Elterninfo

Elterninfo und Coronainfo

Information zur Antragstellung Notfallbetreuung

Sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

hier finden Sie die Antragsformulare zur Bedarfsmeldung einer Notfallbetreuung.

Bestätigung vom Arbeitgeber zum Bedarf einer Notfallbetreuung 2020-03-19…

 

Betreuung Corona

Information zum Übertrittsverfahren in Jahrgansstufe 4 in 2020

 

Sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

angesichts der raschen Ausbreitung des Coronavirus ist seit dem

16.03.2020 bayernweit auch der Unterrichtsbetrieb an den Grundschulen bis zum Ende der Osterferien eingestellt.

 

Ich danke Ihnen sehr herzlich, dass Sie das Lernen daheim, das die Grundschullehrkräfte sehr verantwortungsbewusst vorbereiten und umsetzen, engagiert unterstützen.

 

Da von der Einstellung des Schulbetriebs auch das Übertrittsverfahren betroffen ist, ist es mir ein besonderes Anliegen, Sie bereits heute über notwendige Änderungen zu informieren. Diese gelten ausschließlich für den Fall, dass der Unterricht am 20.04.2020 wieder aufgenommen werden kann.

 

Telefon: 089 2186 2020 E-Mail: michael.piazolo@stmuk.bayern.de Salvatorstraße 2 ∙ 80333 München Telefax: 089 2186 2809 Internet: www.km.bayern.de U3, U4, U5, U6 – Haltestelle Odeonsplatz

Ich darf Ihnen versichern, dass wir im Vorfeld auch unter Berücksichtigung der zeitlichen Rahmenbedingungen sehr sorgfältig abgewogen haben, welche Maßnahmen erforderlich sind, um für Ihr Kind

  • auch in einer aufgrund des Coronavirus völlig neuen Situation faire Bedingungen im Übertrittsverfahren zu garantieren,
  • aber auch den von Ihnen zu Recht erwarteten gut organisierten Unterrichtsbeginn in Jahrgangsstufe 5 im Schuljahr 2020/2021 sicherzustellen.

 

Daher gilt für den Fall des Unterrichtsbeginns am 20.04.2020 für das Übertrittsverfahren im Jahr 2020:

 

Wie bisher erhält Ihr Kind ein Übertrittszeugnis, das

  • feststellt, für welche Schulart das Kind geeignet ist,
  • für die Anmeldung an einer weiterführenden Schule notwendig ist.

Darüber hinaus gilt für das Schuljahr 2019/2020 Folgendes:

 

  1. Übertrittszeugnis
  • Ihr Kind erhält das Übertrittszeugnis am 11.05.2020. Damit schöpfen wir den maximal möglichen Zeitpunkt aus und stellen insbesondere sicher, dass die für einen reibungslosen Beginn des Schuljahres 2020/2021 notwendige Personalplanung an den weiterführenden Schulen noch rechtzeitig erfolgen kann.
  • Das Übertrittszeugnis enthält o ausschließlich Ziffernnoten in den für den Übertritt maßgeblichen

Fächern Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht

(HSU), o        keine Ziffernnoten in allen übrigen Fächern, o keine Aussagen zur Lernentwicklung im jeweiligen Fach, o          Aussagen zum Sozial-, Lern- und Arbeitsverhalten, o         ein Beratungsangebot der Grundschule für den Bedarfsfall, o          die Durchschnittsnote aus den Fächern Deutsch, Mathematik und

HSU, o           eine Aussage, für welche Schulart das Kind geeignet ist.

 

  1. Probearbeiten
  • Grundlage für das Übertrittszeugnis sind die bis zum 13.03.2020 – dem letzten Tag vor der bayernweiten Einstellung des Unterrichtsbetriebs – erzielten Noten. In die Jahresfortgangsnote gehen daher zunächst alle Noten ein, die Ihr Kind bis einschließlich 13.03.2020 erzielt hat.
  • Eine aktuelle Notenübersicht stellt Ihnen die Klassenlehrkraft Ihres Kindes schriftlich zur Verfügung.
  • Ihr Kind muss, wenn der Unterricht wieder aufgenommen wird, bis zum Übertrittszeugnis keine weiteren verpflichtenden Probearbeiten mehr schreiben.
  • Die Schule bietet jedoch in den Fächern Deutsch, Mathematik und HSU jeweils noch eine Probearbeit Die Teilnahme daran ist freiwillig.
  • Sie entscheiden, o ob und ggf. in welchem Fach bzw. in welchen Fächern Ihr Kind die

Probearbeit mitschreibt,  o            nach Bekanntgabe der Note, ob diese in die Übertrittsnote einfließt.

  • Der aktuelle Leistungsstand Ihres Kindes kann sich dadurch nicht verschlechtern, wohl aber verbessern.

 

  1. Zeitlicher Rahmen

Ø Für die noch abzuhaltenden Probearbeiten schöpfen wir den maximal möglichen Zeitrahmen aus. Dabei berücksichtigen wir auch, dass Ihr Kind nach der Phase des Lernens zuhause evtl. einige Tage braucht, um sich wieder an das reguläre Schulleben zu gewöhnen.

  • Woche 1 (20.04. – 24.04.): In Woche 1 wiederholen, üben und sichern die Kinder Inhalte in den Fächern Deutsch, Mathematik und HSU. Die Probearbeiten für die Wochen 2 und 3 kündigt die Lehrkraft mindestens eine Woche vorher an. In einer Woche sollen nicht mehr als zwei Probearbeiten stattfinden.
  • Wochen 2 und 3 (27.04. – 30.04. bzw. 04.05. – 06.05.): Ihr Kind nimmt an einer, zwei oder drei Probearbeiten auf freiwilliger Basis Sie entscheiden nach Herausgabe der Probe, ob die erzielte Note in die Gesamtnote einfließen soll. Inhalt der Probearbeit ist

nur, was (ggf. auch vor der Einstellung des Schulbetriebs) unterrichtlich behandelt und ausreichend gesichert ist.

 

  1. Anmeldetermin und Probeunterricht an weiterführenden Schulen
  • Kinder, die den für einen Übertritt erforderlichen Notendurchschnitt (Realschule: 2,66; Gymnasium: 2,33) nicht erreichen, können am Probeunterricht
  • Die Anmeldetermine für den Besuch einer Realschule oder eines Gymnasiums haben wir im Rahmen des maximal Möglichen verschoben.
  • Die Anmeldung erfolgt im Zeitraum 05. – 22.05.2020.
  • Der Probeunterricht an den Realschulen und Gymnasien findet vom

26.05. – 28.05.2020 statt.

 

Sehr geehrte Eltern, ich hoffe ich konnte Ihnen darlegen, dass die getroffenen Maßnahmen angesichts der aktuellen Entwicklungen nicht nur notwendig sind, sondern insbesondere auch faire Übertrittsbedingungen für alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 eröffnen.

 

Für Ihr großes Engagement, mit dem Sie die derzeitige Notwendigkeit des

Lernens zuhause bestmöglich unterstützen, danke ich Ihnen sehr herzlich!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Prof. Dr. Michael Piazolo

 

 

 

Lernen zu Hause - nützliche Links für Grundschüler

https://learningapps.org

Einfach auf „Apps durchstöbern“ gehen, dann auf die gewünschte App (z. B. Mathe) du kannst da direkt die App machen, die du möchtest …     ohne Anmeldung!

 

https://anton.app

Kostenlose Anmeldung mit deinem Namen und deiner Schule.

Für alle Klassenstufen und Unterrichtsfächern gibt es vielfältige Aufgaben mit Lösungskontrolle; für erfolgreiches Arbeiten darf man als Belohnung ein Spiel machen.

 

https://service.zeit.de/schule/gesellschaft/die-vorfahren-des-menschen/

Viele Leseübungen zu verschiedenen Tierarten mit Videos und Arbeitsblättern

 

Ivi-education: https://ivi-education.de

 

www.grundschulwebquest.de

 

Zu vielen Themen (z.B. Mittelalter…) Aufgaben und Links mit Infos darüber.

 

www.klexikon.de

Online Lexikon für Kinder

 

https://www.youtube.com/results?search_query=+lehrer+schmidt+grundschule

Hier gibt’s zu allen möglichen Themen (Uhr, Malnehmen…) Online- Erklärungen.

 

www.blinde-kuh.de

Online- Suchmaschine für Kinder – Google mit kindgerechten Inhalten

 

Und weitere Angebote:

 

BR Mediathek Schule daheim-online Lernen

 

SWR/WDR Planet Schule: Wissenspool/Filme nach Fächern geordnet

 

Kinderfunkkolleg: Podcasts vom Hessischen Rundfunk für Kinder

 

Sendung mit der Maus-Videos: https://wdrmaus.de/extras

 

allgemeine Linksammlung für den Unterricht zu Hause

11 Tips für Eltern zum Umgang mit dem Coronavirus

11-Tipps-für-Eltern zu Covid-19

Dies sind Informationen für Eltern im Umgang mit den Maßnahmen zum Corona-Virus  des KIBBS – Kriseninterventions – und Bewältigungsteam der bayerischen Schulpsychologinnen und Schulpsychologen. Eine Aktion der Schulberatung.
16.03.2020

Liebe Eltern,
die durch das Corona-Virus hervorgerufene Krankheit COVID-19 betrifft uns alle: Die Schülerinnen und Schüler dürfen die Schulen nicht mehr besuchen. In Bayern wurde der Katastrophenschutz ausgerufen. Wir wissen nicht, welche Maßnahmen in den kommenden Tagen und Wochen noch getroffen werden.
Diese besondere Situation verunsichert viele Menschen. Daher haben wir vom Kriseninterventions- und Bewältigungsteam Bayerischer Schulpsychologinnen und Schulpsychologen (KIBBS) einige hilfreiche Hinweise für Sie zusammengestellt.

Wie reagieren Kinder und Jugendliche auf belastende und verunsichernde Situationen? Jedes Kind, jeder Jugendliche reagiert anders. Manche spüren körperliche Symptome wie Müdigkeit, Kopf- und Bauchschmerzen oder Appetitverlust. Manche sind sehr ängstlich, sehr verunsichert oder besonders nervös und reizbar. Andere wiederum haben Ein- und Durchschlafprobleme. Es gibt aber auch Kinder, die keine offensichtlichen Stressanzeichen zeigen.
Was können Sie für Ihr Kind tun? Ihr Kind braucht Sie jetzt besonders. Zeigen Sie Zuverlässigkeit, Zuversicht und Ruhe in Ihren Worten und Taten.

• Lassen Sie Ihr Kind Gefühle auf seine Art zeigen und seien Sie da. Nehmen Sie die Gefühle und Sorgen Ihres Kindes ernst.

• Nehmen Sie sich jetzt besonders viel Zeit für Ihr Kind! Wenn es will, kann es beim Spielen, beim Basteln oder beim Malen leichter über Beunruhigendes sprechen oder schwierige Fragen stellen.

• Geben Sie Ihrem Kind viel Nähe und Zuwendung. Auch wenn es dafür eigentlich schon zu groß ist. Manche Kinder wollen jetzt nachts nicht alleine schlafen oder nässen plötzlich wieder ein. Das sollte nach ein paar Tagen besser werden.

• Sprechen Sie so mit Ihrem Kind, dass es die Dinge verstehen kann. Erklären Sie Maßnahmen wie Schul- und Geschäftsschließungen oder eingeschränkte soziale Kontaktmöglichkeiten. Machen Sie es nicht zu schwer, aber beantworten Sie die Fragen ehrlich, wenn Sie es können.

• Besprechen Sie nicht alles, was vielleicht sein kann. Sonst werden Angst und Unsicherheit noch größer. Beschützen Sie Ihr Kind gerade jetzt vor beunruhigenden Bildern aus dem Fernsehen und dem Internet.

• Zeigen Sie Ihrem Kind, wie besonnen Sie mit der Situation umgehen. Besprechen Sie, was Sie beruhigt und Ihnen hilft. Ihr Kind lernt von Ihnen mit der schwierigen Situation umzugehen.

• Fragen Sie Ihr Kind, welche Hilfe es möchte, wenn es beunruhigende Gedanken hat. Vielleicht möchte es Ablenkung oder mehr Ruhe?

• Helfen Sie Ihrem Kind auch, sich abzulenken. Spiel, Sport und Spazierengehen sind dafür gut. Beziehen Sie Ihr Kind zum Beispiel auch mehr in Haushaltstätigkeiten mit ein.
• Geben Sie Ihrem Kind eine feste Tagesstruktur mit ausgewogenen Aktivitäten (Lern- und Spielzeiten), regelmäßigen gemeinsamen Mahlzeiten und Schlafenszeiten. Planen Sie den Tag oder die Woche gemeinsam mit Ihrem Kind (z.B. mithilfe von einem Übersichtsplan oder Kalender, den Ihr Kind gestalten kann).
• Nutzen Sie die Lernangebote der Schule Ihres Kindes. Informationen dazu bekommen Sie von Ihrer Schule.
• Ermöglichen Sie Kontakte mithilfe der sozialen Medien. Auch wenn geliebte Menschen wie Großeltern oder gute Freunde jetzt nicht mehr besucht werden sollten, zeigen Sie Ihren Kindern wie sie trotzdem in Kontakt bleiben können (z.B. Telefon, Bilder und Gespräche über soziale Medien). Aber lassen Sie sich und Ihre Familie auch hier nicht von zu viel Aufregung anstecken!
• Informieren Sie sich über Aktuelles auf seriösen, vertrauenswürdigen Seiten. z.B. auf der Seite des Robert-Koch-Instituts (http://www.rki.de od. www.km.bayern.de )

• Lassen Sie sich nicht entmutigen!

Falls Sie sich große Sorgen machen, können Sie auch jetzt die Hilfsangebote und Beratungsstellen in Ihrer Nähe anrufen!

Mit herzlichen Grüßen Ihre Schulpsychologinnen und Schulpsychologen von KIBBS

Zusammengestellt – in Zusammenarbeit mit Schulpsychologie für Nürnberg (IPSN) – mithilfe der Broschüren des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) https://www.bbk.bund.de/DE/TopThema/TT_2020/TT_Covid_19_Quarantaene_Tipps_fuer_ Eltern.html)

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Regionalkoordinatorin KIBBS- Mittelfranken: Andrea Blendinger, Staatl. Schulpsychologin E-Mail: blendinger@schulberatung-mittelfranken.de

Schulschließung

Betrifft: Aktuelle Info zur Schulschließung16.03.2020

Liebe Eltern,

Da die Schule seit heute geschlossen ist und kein Schulbetrieb und damit zusammenhängende Veranstaltungen stattfinden dürfen („Betretungsverbot“), kann auch der Instrumentalunterricht der Musikschule und die Ensembleproben nicht im Schulhaus stattfinden. Das werde ich so an die Musikschule weitergeben. Betroffene Eltern sollen sich bitte direkt mit den Musikschullehrkräften in Verbindung setzen.

Am letzten Freitag haben wir soweit in der Kürze der Zeit möglich, den Kindern Ideen und Aufgaben zur Bearbeitung vorab schon mitgegeben.

Jede Kollegin wird im Laufe dieser Woche Arbeitsmaterialen für ihre Klasse zusammenstellen, die von den Kindern zuhause zu bearbeiten sind.

Gedacht ist, dass jedes Kind täglich 2 Stunden lang Schulaufgaben bearbeitet. So könnte eine gewisse Kontinuität den sicherlich nicht für alle einfachen Alltag zuhause strukturieren und erleichtern helfen und die Kinder bleiben in der Übung. Sobald wir die Materialien zusammengestellt haben, – ich denke momentan an die Auslieferung am Fr – werden diese den Kindern zugestellt. Es wäre prima, wenn unser Hausmeister, Herr Gruber, für die einzelnen Gemeindeteile eine Sammelauslieferungsadresse genannt bekommen kann, so dass er an dieser Stelle alle Briefe abgeben kann und die Weiterleitung innerhalb der Ortschaft organisiert werden kann. (Bitte telefonisch Bescheid geben!)

Falls Schulbücher/Arbeitshefte noch im Klassenzimmer sind, können diese von den Eltern geholt werden.

Das Schulhaus ist am Vormittag besetzt.

Mit freundlichen Grüßen

Gudrun Hartl, Rektorin

Meldung des Kultusministeriums Stand 16.03.2020

Bekanntgabe vom 16.03.2020:

Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG); hier:

 

Informationen zu COVID –19 (Coronavirus SARS-CoV-2)

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

vorab möchte ich mich bei Ihnen allen ganz herzlich für das in diesen herausfordernden Zeiten von Ihnen täglich unter sich schnell ändernden Rahmenbedingungen Geleistete bedanken!

Mein Eindruck ist, dass die Schulen hier sehr umsichtig mit der Situation umgehen. Bitte geben Sie diesen Dank auch an die Kolleginnen und Kollegen weiter. Nichtsdestotrotz entwickelt sich der Prozess um COVID-19 bedauerlicher-weise sehr dynamisch. Wie Sie sicherlich den entsprechenden Informationsseiten des RKI bzw. der Presse bereits entnommen haben, hat sich so-wohl die Zahl der zum Risikogebiet erklärten Regionen vergrößert als auch das Maßnahmenpaket in den umliegenden Ländern verschärft. Diese Entwicklung hat die Bayerische Staatsregierung zu der Entscheidung bewogen, jegliche Schulveranstaltung und damit den Unterrichtsbetrieb an den Schulen bis einschließlich der Osterferien einzustellen. Hierzu ist eine Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und

Der Bayerische Staatsministerfür Unterricht und KultusProf. Dr. Michael Piazolo, MdLII.

 

-2-Pflege im Einvernehmen mit dem StMAS sowie unserem Haus ergangen, das für alle Schulen in Bayern gilt. Diese wird in Kürze veröffentlicht werden und auf unserer Homepage eingestellt sein. Um die sich daraus für die Betroffenen ergebenden Konsequenzen zu verdeutlichen, möchten wir Ihnen zusätzlich folgende Hinweise geben:1.Konsequenzen für Schülerinnen und Schüler. Aus der Allgemeinverfügung ergibt sich, dass Schülerinnen und Schüler dem Unterricht und jeglicher sonstigen schulischen Veranstaltung i.S.d. Art. 30 S.1 BayEUG ab Montag, den 16.03.2020 bis einschließlich Sonntag, den 19.04.2020 (Ende der Osterferien) fernbleiben müssen; die Nichtteilnahme am Unterricht ist damit entschuldigt, § 20 Abs. 1 BaySchO.

Die Allgemeinverfügung gilt auch für die Studierenden an den Staatsinstituten. Angesichts dieses längerfristigen Zeitraums müssen jedoch alle Möglichkeiten genutzt werden, die den Schulen sowie den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung stehen, um diesen Unterrichtsausfall aufzufangen. Hierzu darf auf das KMS vom 12.03.2020, AZ I.4-BS1356.5/158/7zum Einsatz digitaler Medien verwiesen werden. Solange Schulveranstaltungen eingestellt sind, werden auch keine Schüler-praktika bzw. Betriebspraktika von Schülerinnen und Schülern gefordert. Dies gilt für die Staatsinstitute entsprechend. Die Einzelheiten werden von den zuständigen Stellen vor Ort geklärt. Nichtschulische Nutzungen des Gebäudes sind von dieser Regelung nicht betroffen. Die Sachaufwandsträger können eigenverantwortlich über die nichtschulische Nutzung der Gebäude entscheiden.2.AnwesenheitspflichtDie Schulleiterinnen und Schulleiter, im Vertretungsfall deren Stellvertretungen, sind an den Unterrichtstagen zu den üblichen Unterrichtszeiten zur

-3-Anwesenheit verpflichtet, um die Erreichbarkeit für die Schulaufsicht sicherzustellen und gegebenenfalls weitere Schutzmaßnahmen vor Ort umgehend umsetzen zu können. Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte sowie Eltern-beirat bzw. Schulforum und auch Sachaufwandsträger sind umgehend über aktuelle Entwicklungen zu informieren.

3.Konsequenzenfür Lehrkräfte und sonstiges an der Schule tätige Personal Ein Betretungsverbot für Lehrkräfte und sonstiges an der Schule tätiges Personal besteht nicht. Sie befinden sich weiterhin im Dienst. Dieser setzt sich bei einer Lehrkraft typischer Weise aus verschiedenen Komponenten –allgemeine und außerunterrichtliche Dienstpflichten gemäß §§ 9a, 9b LDO –zusammen.

Neben den in § 9 b LDO genannten außerunterrichtlichen Aufgaben können die Lehrkräfte in Absprache bzw. auf Anordnung der Schulleitung in dem Zeitraum des Betretungsverbots für die Schülerinnen und Schüler u.a. zu folgenden Tätigkeiten herangezogen werden:

  • Erstellen und Verteilen von Unterrichtsmaterialien an die Schülerinnen und Schüler, z.B. per E-Mail, Schulportal, etc.
  • Unterstützung der Schülerinnen und Schüler, insbesondere der Ober-stufen, die sich auf die Abschlussprüfungen vorbereiten müssen, bei der Bearbeitung der Unterrichtsmaterialien im Rahmen der üblichen Unterrichtszeiten via Telefon, E-Mail, etc.
  • Wahrnehmung administrativer Tätigkeiten
  • Planungen zur Nachholung des Unterrichts für die Zeit nach Aufhebung des Betretungsverbots
  • Betreuung von Schülerinnen und Schülern im Rahmen eines Notfallbetreuungsprogramms an der Schule, s. u. Ziff. 4.

-4-Die Schulleitung hat bei der Verteilung darauf zu achten, dass die genannten außerunterrichtlichen Aufgaben unter Berücksichtigung der individuellen familiären Situation (z.B. Betreuung eigener Kinder aufgrund des Betretungsverbots)möglichst gleichmäßig auf alle Lehrkräfte verteilt werden.4.NotfallbetreuungDie Einrichtung der Betreuungsangebote für diejenigen Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 an Grundschulen und der Grundschulstufe von Förderschulen und der Jahrgangstufen 5 und 6 an weiterführen-den Schulen und den entsprechenden Förderschulen ist erforderlich, um in Bereichen der kritischen Infrastruktur die Arbeitsfähigkeit der Erziehungsberechtigten, die sich andernfalls um die Betreuung ihrer Kinder kümmern müssten, aufrecht zu erhalten. Zu den Bereichen der kritischen Infrastruktur zählen insbesondere die Gesundheitsversorgung, die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz) und die Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikations-dienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung).Grundvoraussetzung ist, dass beide Erziehungsberechtigte der Schülerinnen und Schüler, im Fall von Alleinerziehenden der Alleinerziehende, in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätigsind.Durch diese Maßnahme wird das Ziel der Allgemeinverfügung – Eindämmung der Ausbreitung des COVID-19 –nicht konterkariert. Denn durch die strengen Einschränkungen (Infrastrukturberufe, keine Verdachtsfälle bzw. Krankheitssymptomatik, keine Rückkehrer aus Risikogebieten) werden deutlich weniger Schülerinnen und Schüler an die Schulen kommen. Somit ist die Einhaltung von Hygienevorschriften sowie Vorsichtsmaßnahmen deutlich erleichtert. Die Notfallbetreuung erstreckt sich auf den Zeitraum der regulären Unterrichtszeit dieser Schülerinnen und Schüler. Die Einteilung der Schülerinnen

-5-und der Schüler sowie des beaufsichtigenden (Lehr-)Personals wird von der Schulleitung vorgenommen. In den Fällen, in denen diese Schülerinnen und Schüler regelmäßig an der offenen Ganztagsbetreuung oder der Mittagsbetreuung teilnehmen, ist diese weiterhin sicherzustellen.

  1. Schulartspezifische Sonderregelungen zu Abschlussprüfungen, Leistungserhebungen und Übertrittsverfahren Sonderregelungen zu den oben genannten Punkten, die aufgrund des Unterrichtsausfalls erforderlich werden, werden parallel entwickelt. Dabei wird selbstverständlich sichergestellt, dass den Schülerinnen und Schülern kein Nachteil entsteht. Die Schulen werden durch Schreiben der jeweiligen Schulabteilungen informiert. Informationen werden auch auf der Homepage des Staatsministeriums eingestellt werden. Eine Kommunikation der Eltern erfolgt über die jeweilige Schule.6. Stornokosten für Schülerfahrten/ Schüleraustauschmaßnahmen.

Es ist beabsichtigt als Nothilfe Aufwendungen für Stornokosten für nicht an-getretene Schulfahrten sowie Schüleraustauschmaßnahmen zu erstatten, die aus Gründen des Gemeinwohls zur Vermeidung einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus entstanden sind. Die näheren Festlegungen erfolgen mit gesondertem Schreiben, sobald der Bayerische Landtag den beabsichtigten Billigkeitsleistungen zugestimmt hat.

  1. Präsenzveranstaltungen der Staatlichen Lehrerfortbildung

Das StMUK hat sich zudem dazu entschieden, vorsorglich und mit sofortiger Wirkung sämtliche Präsenzveranstaltungen im Rahmen der Staatlichen Lehrerfortbildung auf zentraler (im Bereich der Akademie für

-6-Lehrerfortbildung und Personalführung (ALP) Dillingen sowie der Landes-stelle für den Schulsport (LASPO) im Bayerischen Landesamt für Schule, regionaler(im Bereich der Ministerialbeauftragten bzw. Regierungen) als auch lokaler Ebene(im Bereich der Staatlichen Schulämter) bis ein-schließlich 17. April 2020(Ende der Osterferien) abzusagen. Zum Zeit-punkt der Zustellung dieses Schreibens bereits laufende Fortbildungsveranstaltungen können im Ermessen des Veranstalters noch zu Ende geführt werden. Ob und ggf. wann einzelne staatliche Fortbildungsveranstaltungen nachgeholt werden, wird in jedem Einzelfall geprüft und den Teilnehmern durch den Veranstalter (rechtzeitig) bekanntgegeben. Schulinterne Lehrerfortbildungen können im Ermessen der Schulleitung stattfinden. Es wird darum gebeten, die Kooperationspartner der schulischen Ganztagsangebote sowie die Träger Mittagsbetreuungen entsprechend zu informieren. Abschließend möchte ich noch folgendes betonen: Die getroffenen Maßnahmen dienen der Verlangsamung des Infektionsgeschehens in Bayern und zum Schutz gefährdeter Gruppen. Dadurch wer-den infektionsrelevante Kontakte für insgesamt fünf Wochenunterbunden. Es soll erreicht werden, dass sich die Ausbreitung von COVID-19 verlang-samt. Damit diese Zielsetzung nicht konterkariert wird, bitte ich um besonnenes Verhalten auch im Privatbereich. Soziale Kontakte sollten auf ein Minimum reduziert werden. Die Kommunalen Spitzenverbände sowie die Privatschulträgerverbände erhalten einen Abdruck dieses Schreibens. Auf die staatlichen Leistungen nach dem Bayerischen Schulfinanzierungsgesetz für kommunale und private Schulen haben die Allgemeinverfügung des StMGP und die in diesem Schreiben geschilderten Maßnahmen dem Grunde nach keine Auswirkungen.

-7-Ich bedanke mich nochmals sehr herzlich für Ihren Einsatz und bitte Sie weiter um Ihre Unterstützung bei der Bewältigung der Herausforderungen für die Schulen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Michael Piazolo

 

 

Bekanntgabe vom 13.03.2020:

Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG);hier: Informationen zu COVID –19 (Coronavirus SARS-CoV-2)

Sehr geehrte Damen und Herren,

vorab möchte ich mich bei Ihnen allen ganz herzlich für das in diesen herausfordernden Zeiten von Ihnen täglich unter sich schnell ändernden Rahmenbedingungen Geleistete bedanken! Mein Eindruck ist, dass die Schulen hier sehr umsichtig mit der Situation umgehen.Bitte geben Sie diesen Dank auch an die Kolleginnen und Kollegen weiter. Nichtsdestotrotz entwickelt sich der Prozess um COVID-19 bedauerlicher-weise sehr dynamisch.

Wie Sie sicherlich den entsprechenden Informationsseiten des RKI bzw. der Presse bereits entnommen haben, hat sich sowohl die Zahl der zum Risikogebiet erklärten Regionen vergrößert als auch das Maßnahmenpaket in den umliegenden Ländern verschärft. Diese Entwicklung hat die Bayerische Staatsregierung zu der Entscheidung bewogen, jegliche Schulveranstaltung und damit den Unterrichtsbetrieb an den Schulen bis einschließlich der Osterferien einzustellen.

Hierzu ist eine Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Der Bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus Prof. Dr. Michael Piazolo, MdLII. Pflege im Einvernehmen mit dem StMAS sowie unserem Haus ergangen, das für alle Schulen in Bayern gilt. Diese wird in Kürze veröffentlicht werden und auf unserer Homepage eingestellt sein.Um die sich daraus für die Betroffenen ergebenden Konsequenzen zu verdeutlichen, möchten wir Ihnen zusätzlich folgende Hinweise geben:

Konsequenzen für Schülerinnen und Schüler

Aus der Allgemeinverfügung ergibt sich, dass Schülerinnen und Schüler dem Unterricht und jeglicher sonstigen schulischen Veranstaltung i.S.d. Art. 30 S.1 BayEUG ab Montag, den 16.03.2020 bis einschließlich Sonntag, den 19.04.2020 (Ende der Osterferien) fernbleiben müssen; die Nichtteilnahme am Unterricht ist damit entschuldigt, § 20 Abs. 1 BaySchO.

Die Allgemeinverfügung gilt auch für die Studierenden an den Staatsinstituten.

Angesichts dieses längerfristigen Zeitraums müssen jedoch alle Möglichkeiten genutzt werden, die den Schulen sowie den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung stehen, um diesen Unterrichtsausfall aufzufangen. Hierzu darf auf das KMS vom 12.03.2020, AZ I.4-BS1356.5/158/7 zum Einsatz digitaler Medien verwiesen werden.

Solange Schulveranstaltungen eingestellt sind, werden auch keine Schülerpraktika bzw. Betriebspraktika von Schülerinnen und Schülern gefordert. Dies gilt für die Staatsinstitute entsprechend. Die Einzelheiten den zuständigen Stellen vor Ort geklärt.

Nichtschulische Nutzungen des Gebäudes sind von dieser Regelung nicht betroffen. Die Sachaufwandsträger können eigenverantwortlich über die nichtschulische Nutzung der Gebäude entscheiden.

Anwesenheitspflicht: Die Schulleiterinnen und Schulleiter, im Vertretungsfall deren Stellvertretungen, sind an den Unterrichtstagen zu den üblichen Unterrichtszeiten zur Anwesenheit verpflichtet, um die Erreichbarkeit für die Schulaufsicht sicherzustellen und gegebenenfalls weitere Schutzmaßnahmen vor Ort umgehend umsetzen zu können. Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte sowie Elternbeirat bzw. Schulforum und auch Sachaufwandsträger sind umgehend über aktuelle Entwicklungen zu informieren.

Konsequenzenfür Lehrkräfte und sonstiges an der Schule tätige Personal:

Ein Betretungsverbot für Lehrkräfte und sonstiges an der Schule tätiges Personal besteht nicht. Sie befinden sich weiterhin im Dienst.

Dieser setzt sich bei einer Lehrkraft typischer Weise aus verschiedenen Komponenten –allgemeine und außerunterrichtliche Dienstpflichten gemäß §§ 9a, 9b LDO –zusammen. Neben den in § 9 b LDO genannten außerunterrichtlichen Aufgaben können die Lehrkräfte in Absprache bzw. auf Anordnung der Schulleitung in dem Zeitraum des  die Schülerinnen und Schüler u.a. zu folgenden Tätigkeiten herangezogen werden: Erstellen und Verteilen von Unterrichtsmaterialien an die Schülerinnen und Schüler, z.B. per E-Mail, Schulportal, etc.

Unterstützung der Schülerinnen und Schüler, insbesondere der Ober-stufen, die sich auf die Abschlussprüfungen vorbereiten müssen, bei der Bearbeitung der Unterrichtsmaterialien im Rahmen der üblichen Unterrichtszeitenvia Telefon, E-Mail, etc.

Wahrnehmung administrativer Tätigkeiten

Planungen zur Nachholung des Unterrichts für die Zeit nach Aufhebung des Betretungsverbots

Betreuung von Schülerinnen und Schülern im Rahmen eines Notfallbetreuungsprogramms an der Schule, s. u.Ziff. 4.

Die Schulleitung hat bei der Verteilung darauf zu achten, dass die genannten außerunterrichtlichen Aufgaben unter Berücksichtigung der individuellen familiären Situation (z.B. Betreuung eigener Kinder aufgrund des Betretungsverbots) möglichst gleichmäßig auf alle Lehrkräfte verteilt werden.

Notfallbetreuung
Die Einrichtung der Betreuungsangebote für diejenigen Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 an Grundschulen und der Grundschulstufe von Förderschulen und der Jahrgangstufen 5 und 6 an weiterführen-den Schulen und den entsprechenden Förderschulen ist erforderlich, um in Bereichen der kritischen Infrastruktur die Arbeitsfähigkeit der Erziehungsberechtigten, die sich andernfalls um die Betreuung ihrer Kinder kümmern müssten, aufrecht zu erhalten.
Zu den Bereichen der kritischen Infrastruktur zählen insbesondere die Gesundheitsversorgung, die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nicht polizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz) und die Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikations-dienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung).
Grundvoraussetzung ist, dass beide Erziehungsberechtigte der Schülerinnen und Schüler, im Fall von Alleinerziehenden der Alleinerziehende, in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind.
Durch diese Maßnahme wird das Ziel der Allgemeinverfügung –Eindämmung der Ausbreitung des COVID-19 –nicht konterkariert. Denn durch die strengen Einschränkungen (Infrastrukturberufe, keine Verdachtsfälle bzw. Krankheitssymptomatik, keine Rückkehrer aus Risikogebieten) werden deutlich weniger Schülerinnen und Schüler an die Schulen kommen.
Somit ist die Einhaltung von Hygienevorschriften sowie Vorsichtsmaßnahmen deutlich erleichtert.

Die Notfallbetreuung erstreckt sich auf den Zeitraum der regulären Unterrichtszeit dieser Schülerinnen und Schüler.

Die Einteilung der Schülerinnen und der Schüler sowie des beaufsichtigenden (Lehr-)Personals wird von der Schulleitung vorgenommen.

In den Fällen, in denen diese Schülerinnen und Schüler regelmäßig an der offenen Ganztagsbetreuung oder der Mittagsbetreuung teilnehmen, ist diese weiterhin sicherzustellen.

Schulartspezifische Sonderregelungen zu Abschlussprüfungen, Leistungserhebungen und Übertrittsverfahren Sonderregelungen zu den oben genannten Punkten, die aufgrund des Unterrichtsausfalls erforderlich werden, werden parallel entwickelt. Dabei wird selbstverständlich sichergestellt, dass den Schülerinnen und Schülern kein Nachteil entsteht.Die Schulen werden durch Schreiben der jeweiligen Schulabteilungen informiert.
Informationen werden auch auf der Homepage des Staatsministeriums eingestellt werden.
Eine Kommunikation der Eltern erfolgt über die jeweilige Schule.
Stornokosten für Schülerfahrten/ Schüleraustauschmaßnahmen
Es ist beabsichtigt als Nothilfe Aufwendungen für Stornokosten für nicht angetretene Schulfahrten sowie Schüleraustauschmaßnahmen zu erstatten, die aus Gründen des Gemeinwohls zur Vermeidung einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus entstanden sind. Die näheren Festlegungen erfolgen mit gesondertem Schreiben, sobald der Bayerische Landtag den beabsichtigten Billigkeitsleistungen zugestimmt hat.

Präsenzveranstaltungen der Staatlichen Lehrerfortbildung

Das StMUK hat sich zudem dazu entschieden, vorsorglich und mit sofortiger Wirkung sämtliche Präsenzveranstaltungen im Rahmen der Staatlichen Lehrerfortbildung auf zentraler (im Bereich der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung (ALP) Dillingen sowie der Landes-stelle für den Schulsport (LASPO) im Bayerischen Landesamt für Schule, regionaler(im Bereich der Ministerialbeauftragten bzw. Regierungen) als auch lokaler Ebene(im Bereich der Staatlichen Schulämter) bis ein-schließlich 17. April 2020(Ende der Osterferien) abzusagen.

Zum Zeit-punkt der Zustellung dieses Schreibens bereits laufende Fortbildungsveranstaltungen können im Ermessen des Veranstalters noch zu Ende geführt werden.

Ob und ggf. wann einzelne staatliche Fortbildungsveranstaltungen nachgeholt werden, wird in jedem Einzelfall geprüft und den Teilnehmern durch den Veranstalter (rechtzeitig) bekanntgegeben.

Schulinterne Lehrerfortbildungen können im Ermessen der Schulleitung stattfinden. Es wird darum gebeten, die Kooperationspartner der schulischen Ganztagsangebote sowie die Träger Mittagsbetreuungen entsprechend zu informieren.

 

Abschließend möchte ich noch folgendes betonen: Die getroffenen Maßnahmen dienen der Verlangsamung des Infektionsgeschehens in Bayern und zum Schutz gefährdeter Gruppen. Dadurch werden infektionsrelevante Kontakte für insgesamt fünf Wochen unterbunden.

Es soll erreicht werden, dass sich die Ausbreitung von COVID-19 verlang-samt. Damit diese Zielsetzung nicht konterkariert wird, bitte ich um besonnenes Verhalten auch im Privatbereich. Soziale Kontakte sollten auf ein Minimum reduziert werden.

Die Kommunalen Spitzenverbände sowie die Privatschulträgerverbände erhalten einen Abdruck dieses Schreibens. Auf die staatlichen Leistungen nach dem Bayerischen Schulfinanzierungsgesetz für kommunale und private Schulen haben die Allgemeinverfügung des StMGP und die in diesem Schreiben geschilderten Maßnahmen dem Grunde nach keine Auswirkungen.

Ich bedanke mich nochmals sehr herzlich für Ihren Einsatz und bitte Sie weiter um Ihre Unterstützung bei der Bewältigung der Herausforderungen für die Schulen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Michael Piazolo
Diese Meldung wurde am 13.03.2020 vom KMS an die Schulen verteilt und von unserer Redaktion online gesetzt. 

BR24 berichtet

Schulschließungen in Bayern: Die Entscheidungen im Überblick

Kein Unterricht an Schulen, geschlossene Kindergärten, ein stark eingeschränktes Besuchsrecht in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen: Bayern verschärft die Maßnahmen gegen die Coronavirus-Ausbreitung. Die Kommunalwahl soll wie geplant stattfinden.

Als eines der ersten Bundesländer hat Bayern beschlossen, von Montag an alle Schulen zu schließen. Das soll dazu beitragen, die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zu bremsen, wie Ministerpräsident Markus Söder (CSU) in München sagte. Auch Kinderbetreuungseinrichtungen würden zunächst bis zum Ende der Osterferien am 19. April geschlossen.

Danach sei es notwendig, eine Bestandsaufnahme zu machen. Nach Aussage aller Virologen könnten diese fünf Wochen ganz entscheidend sein, um die Ausbreitung des Coronvirus zu verlangsamen. Zugleich versicherte der Ministerpräsident, kein Schüler müsse sich Sorgen machen, bei den Abiturprüfungen einen Nachteil zu haben.

Kultusminister: “Keine Ferien”

Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) betonte, die Schließung betreffe alle Schulen – “über alle Schularten hinweg, auch die Privatschulen, auch die Berufsschulen”. Es finde zwar kein Unterricht in der Schule statt, es seien aber keine Ferien. Der Minister kündigte an, den Kindern würden Materialien zur Verfügung gestellt, damit sie “zu Hause etwas Schulisches zu tun haben”.

Lediglich für Kinder von der ersten bis sechsten Klasse, deren Eltern in sogenannten systemkritischen Berufen tätig seien, werde eine Betreuung sichergestellt. Als Beispiele nannte Piazolo Ärzte, Pflegepersonal, Polizisten. Bayern werde das restriktiv handhaben. Gehört nur ein Elternteil einer dieser Berufsgruppen an, müsse das andere die Kinderbetreuung sicherstellen.

Söder: Betreuung nicht bei Oma und Opa organisieren

Laut Sozialministerin Carolina Trautner (beide CSU) gilt auch für die rund 9.800 Kindertagesstätten von Montag an ein Betretungsverbot. Das Betreffe auch die Kindertagespflege sowie die heilpädagogischen Tagesstätten. In Kindergärten werde es Notgruppen geben – aber ebenfalls nur für Kinder, bei denen beide Eltern in Gesundheitsberufen, bei Polizei oder THW tätig seien. Söder betonte, es gebe die klare Empfehlung, “die Betreuung nicht bei Oma und Opa zu organisieren, sonders das anders zu machen”.

Um die Kinderbetreuung zu gewährleisten, appellierte Trautner an die Arbeitgeber, ihren Beschäftigten entgegenzukommen. Arbeitszeiten sollten flexibel gestaltet werden. Wo möglich, solle im Homeoffice gearbeitet werden. Wenn dies nicht möglich ist, solle zunächst Urlaub in Betracht gezogen werden.

Besuchsrecht in Kliniken wird eingeschränkt

Der Ministerpräsident kündigte zudem an, dass das Besuchsrecht in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Seniorenheimen und Behinderteneinrichtungen massiv eingeschränkt werde. Es gelte, die ältere und kranke Menschen zu schützen, die bei einer Ansteckung mit dem Coronavirus besonders gefährdet seien.

Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) sprach von einem Besuchsverbot in den Senioren- und Krankenhäusern sowie den Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. “Angedacht ist eben, dass man sagt: ein Besucher pro Tag, eine Stunde pro Patient.”

Grundschule Oberscheckenbach Oberscheckenbach 35
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Coronavirus - Merkblatt für Erziehungsberechtigte

Merkblatt für die Erziehungsberechtigten und Schülerinnen und Schüler- Maßnahmen COVID-19)

 

Aktuelle Risikobewertung des Robert Koch-Instituts (RKI) (Stand 28.02.2020):

In Deutschland liegt die Zahl der bestätigten Infektionsfälle mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) noch im zweistelligen Bereich, mehrere Bundesländer haben Fälle gemeldet. Auf globaler Ebene handelt es sich um eine sich sehr dynamisch entwickelnde und ernst zu nehmende Situation. Mit einem Import von weiteren Fällen nach Deutschland sowie weiteren Übertragungen innerhalb Deutschlands muss gerechnet werden. Die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung wird in Deutschland aktuell als gering bis mäßig eingeschätzt. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern.

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikobewertung.html

 

  1. Wie verhalte ich mich, wenn ich gerade von einer Reise zurückgekehrt bin?

Hier ist wie folgt zu differenzieren:

  • Schülerinnen und Schüler, die mit unspezifischen Allgemeinsymptomen (wie z.B. Fieber, Muskelschmerzen, Durchfall) oder akuten respiratorischen Symptomen (z.B. Husten, Schnupfen) erkrankt sind und sich in den letzten 14 Tagen vor Symptombeginn in einem Risikogebiet (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html) aufgehalten haben, sowie Schülerinnen und Schüler, die unter den o.g. Symptomen leiden und Kontakt zu einem COVID-19 Patienten hatten, sind begründete Verdachtsfälle. Diese Personen bleiben zuhause und setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder kontaktieren den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (unter der Telefonnummer 116 117), um das weitere Vorgehen zu besprechen. Sollte nach Einschätzung des Hausarztes bzw. des kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes eine Testung erforderlich sein, werden diese die Testung vornehmen.

 

  • Schülerinnen und Schüler, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem COVID-19 Erkrankten hatten, müssen sich, auch wenn sie keine der o.g. Symptome aufweisen, umgehend an ihr Gesundheitsamt

 

  • Schülerinnen und Schüler, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, wird angeraten, unabhängig von Symptomen unnötige Kontakte zu vermeiden und, sofern das möglich ist, zu Hause zu bleiben. Die Schule ist umgehend darüber in Kenntnis zu setzen. In diesem Fall gilt die Nichtteilnahme am Unterricht als entschuldigt i.S.d. § 20 Abs. 1 BaySchO.

 

Maßnahmen, wie

  • Ausschluss einzelner Schüler vom Unterricht
  • Temporäre Schließung der Schule
  • Informationsweitergabe über die Hintergründe von Einzelfällen und Hinweise zum Verhalten an Lehrkräfte, Schüler, Erziehungsberechtigte u.a.

werden vom jeweils zuständigen Gesundheitsamt nach einer Risikobewertung im Einzelfall veranlasst und von der Schulleiterin/dem Schulleiter umgesetzt.

Grundsätzlich gilt augenblicklich uneingeschränkt die Schulpflicht.

 

Hinweise zu Reiserückkehrern aus Risikogebieten sind dem aktuellen Merkblatt des Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des  RKI zu entnehmen, die unter folgenden Links zu finden sind:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/doc/stmpg_coronavirus_italien_handzettel.pdf

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Einreise_aus_RG.html

 

Wer nicht aus einem Risikogebiet kommt und keinerlei Kontakt zu einem COVID-19 Erkrankten hatte, soll wie üblich bei Erkältungskrankheiten vorgehen und muss keine  zusätzlichen Vorsichtsmaßnahmen beachten, außer der üblichen Hygienemaßnahmen (siehe Punkt 2.).

 

  1. Wie schütze ich mich und andere am Besten?

 

Die üblichen Hygieneempfehlungen beim Vorliegen von infektiösen Atemwegserkrankungen, wie z. B. bei der saisonalen Grippe, schützen auch vor einer Infektion mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2):

  • Abstand halten und engen Kontakt mit Personen, die an einer Atemwegsinfektion erkrankt sind, meiden
  • Häufiges Händewaschen
  • Beim Niesen und Husten Mund und Nase mit der Armbeuge abdecken.

Aktuelle Empfehlungen zu Hygienemaßnahmenfinden Sie unter:

https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/

https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/hygiene-beim-husten-und-niesen/#c6375

Video des BZgA: “Schütz Dich und andere: Richtig Händewaschen“ : https://www.youtube.com/watch?v=hd1V04xcTds

Video des BZgA: „Damit sich keiner ansteckt: Richtig husten und niesen“ : https://www.youtube.com/watch?v=1XdIvgq008E

Playlist des BZgA: „Antworten auf häufig gestellte Fragen“: https://www.youtube.com/playlist?list=PLRsi8mtTLFAyJaujkSHyH9NqZbgm3fcvy

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html –> „Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?“

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/faq.htm

 

  1. Werden Schülerfahrten u.ä. durchgeführt?

Eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes aufgrund des Coronavirus liegt derzeit lediglich eingeschränkt für China vor. Darüber hinaus gibt es lokal einige Ein- und Ausreisverbote in Italien.  Da sich dies kurzfristig ändern kann, empfehlen wir dringend, sich nach den aktuellen Informationen des Auswärtigen Amtes zu richten, vgl. Sie bitte https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender.

Die Entscheidung, ob Klassenfahrten, schulische Auslandsreisen u.ä. stattfinden, hat die Schule vor Ort zu treffen. Die Schulen haben hier unter Berücksichtigung der Umstände (insbes. Zielort und gegebene Situation, s.o.) zu entscheiden. Insbesondere muss geprüft werden, ob in Abstimmung mit dem jeweiligen Reiseunternehmen eine Umbuchung/Stornierung möglich ist. Für Gebiete, die ein Ein- bzw. Ausreiseverbot verhängt haben, dürfte dies problemlos möglich sei, da ein objektives Reisehindernis vorliegt. Für noch nicht gelistete Gebiete muss ein derartiges Hindernis verneint werden. Sofern eine Umbuchung/Stornierung nicht möglich ist, die Reise aber dennoch nicht angetreten wird, haben die Erziehungsberechtigten die Gebühren zu tragen.

  1. Wo kann ich mich allgemein über das Coronavirus informieren?

Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Links:

  • Aktuelle Informationen zu COVID-19

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

  • FAQ des LGL zu COVID-19:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/faq.htm

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/6866/coronavirus-alle-informationen-fuer-schulen-auf-einen-blick.html

  • Coronavirus-Telefon- Hotline des LGL: 09131 6808-5101

 

Betreff: Allgemeinverfügung des Gesundheitsministeriums für Rückkehrer aus Coronavirus-Risikogebieten

Sehr geehrte Damen und Herren,

die derzeitigen Regelungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus werden ständig aktualisiert und damit zum Teil auch geändert. Hier der letzte Stand aus dem Bayerischen Gesundheitsministerium vom heute (7. März 2020). Das Ministerium hat in einer Pressemeldung auf eine Allgemeinverfügung hingewiesen, die heute in Kraft tritt. Darin heißt es:

Das Bayerische Gesundheitsministerium hat im Einvernehmen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales eine Coronavirus-Allgemeinverfügung zum Besuch von Schulen, Kindertagesstätten, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten für Reise-Rückkehrer aus Risikogebieten wie Südtirol erlassen. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Samstag hingewiesen. Demzufolge dürfen Schüler und Kindergartenkinder zum Beispiel nach ihrer Rückkehr aus Südtirol für 14 Tage nicht in die Schule bzw. Einrichtung.

Südtirol war am Donnerstagabend vom Robert Koch-Institut als Coronavirus-Risikogebiet eingestuft worden.

Risikogebiete sind laut RKI-Definition “Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann”. In Italien gehören dazu außerdem die Region Emilia-Romagna, die Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien.

Der Text der Allgemeinverfügung lautet:

  1. Schülerinnen und Schüler sowie Kinder bis zur Einschulung, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet entsprechend der aktuellen Festlegung durch das Robert Koch-Institut (RKI) aufgehalten haben, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus dem Risikogebiet keine Schule, Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogische Tagesstätte betreten. Ausreichend ist, dass die Festlegung des Gebietes als Risikogebiet durch das RKI innerhalb der 14-Tages-Frist erfolgt. Die Risikogebiete sind unter https://www.rki.de/DE/Content/In-fAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html tagesaktuell abrufbar. Schülerinnen und Schüler sowie Kinder bis zur Einschulung haben sich in einem Risikogebiet aufgehalten, wenn sie dort kumulativ mindestens 15-minütigen Kontakt zu einer anderen Person als den Mitreisenden im Abstand von weniger als 75 cm hatten.
  2. Die Personensorgeberechtigten haben für die Erfüllung der in Ziffer 1 genannten Verpflichtung zu sorgen. Sie sind unter Berücksichtigung der Voraussetzungen in Ziffer 1 verpflichtet, keine Betreuungsangebote von Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogischer Tagesstätte in Anspruch zu nehmen.
  3. Erhält der Träger bzw. das beauftragte Personal einer Schule, Kindertageseinrichtung oder Heilpädagogischen Tagesstätte oder eine Tagespflegeperson Kenntnis davon, dass die Voraussetzung nach Ziffer 1 vorliegt, dürfen die betreffenden Schülerinnen und Schüler sowie die Kinder nicht betreut werden.
  4. Die Anordnung tritt in Kraft mit Wirkung ab 07.03.2020.
  5. Auf die Bußgeldvorschrift des § 73 Abs. 1a Nr. 6 IfSG wird hingewiesen.

Zur Begründung steht in der Allgemeinverfügung unter anderem: “Kinder und Jugendliche sind besonders schutzbedürftig. Dabei ist die Übertragungsgefahr bei Kindern besonders hoch, weil kindliches Spiel in den frühkindlichen Einrichtungen regelmäßig einen spontanen engen körperlichen Kontakt der Kinder untereinander mit sich bringt. Das Einhalten disziplinierter Hygieneetiketten ist zudem abhängig vom Alter und der Möglichkeit zur Übernahme von (Eigen-)Verantwortung und bedarf daher bei Kindern noch einer entwicklungsangemessenen Unterstützung durch Erwachsene. Diese Unterstützung kann in den Einrichtungen mit einer Vielzahl an betreuten Kindern seitens der Aufsichtspersonen nicht immer ununterbrochen sichergestellt werden. Vielmehr sehen die Räume in den Einrichtungen in aller Regel Rückzugsmöglichkeiten vor. Daher kann schon räumlich eine lückenlose Überwachung nicht immer gewährleistet werden. Damit steigt die Gefahr, dass sich Infektionen innerhalb der Einrichtung verbreiten und diese nach Hause in die Familien getragen werden.”

Ein Sprecher des bayerischen Gesundheitsministeriums betonte: “Deshalb ist nach Abwägung aller Umstände eine allgemeingültige Anordnung erforderlich, um die Verbreitung der Infektion im Bereich der Schulen und der Kinderbetreuung zu unterbinden. Diese Anordnung betrifft die Kindertagespflege auch dann, wenn nur ein Kind betreut wird. Denn auch dann ist eine Übertragung auf weitere Kinder nicht ausgeschlossen. Die Anordnung ist nicht befristet. Bei entsprechender erneuter Risikoeinschätzung wird die Allgemeinverfügung aufgehoben.”

In der Allgemeinverfügung wird erläutert: “Es ist ausdrücklich keine Aufgabe der Träger bzw. des eingesetzten Personals bzw. der Tagespflegeperson, gezielt durch Nachfragen zu erforschen, ob Kinder sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Nur dann, wenn eine positive Kenntnis darüber besteht, dürfen diese Schülerinnen und Schüler sowie Kinder nicht mehr betreut werden.”

Die Allgemeinverfügung finden Sie im Internet unter

https://www.stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2020/03/20200306_stmgp_allgemeinverfuegung_coronavirus.pdf

Dies ist ein Schreiben des Staatlichen Schulamtes, das wir mit freundlicher Genehmigung online setzen durften.

Abfrage Offener Ganztag

Liebe Eltern,

Seit dem Schuljahr 15/16 bietet unsere Grundschule die „Offene Ganztagsbetreuung“ (Kurzgruppe) an. Dieses Modell bietet aktuell Betreuung bis 12.30 Uhr / bis 14 Uhr an und ist für die Eltern mit Ausnahme der Kosten für die Mittagsverpflegung kostenfrei. Es sieht das Angebot einer täglichen Mittagsverpflegung, Hausaufgabenbetreuung und verschiedene Freizeitangebote vor. Die Kinder können um 12.30 Uhr und um 14 Uhr mit dem Schulbus nach Hause fahren.

Unsere beiden Betreuungskräfte Frau Seißer und Frau Tabacnik werden in der Betreuung von Bundesfreiwilligendienstleisterinnen (BUFDIs) unterstützt.

 

Gemeinsames Anliegen des Schulverbandes und der Schulleitung ist es, das Betreuungsangebot für unsere Schulkinder den aktuellen Bedürfnissen anzupassen. Deshalb möchten wir abfragen, ob für die Eltern unseres Schulverbandes das bisherige Betreuungsangebot bis maximal 14 Uhr genügt oder ob Bedarf besteht, das Betreuungsangebot bis 15.30 Uhr zu erweitern.

Deshalb bitten wir Sie, an der beigefügten Abfrage (keine Anmeldung!) teilzunehmen, damit der aktuelle Bedarf ermittelt werden kann.

 

Gudrun Hartl       Rektorin

Johannes Hellenschmidt   1. Schulverbandsvorsitzender

 

 

Bitte bringen Sie den unteren Abschnitt ausgefüllt zum Info-Abend für die zukünftigen Erstklasseneltern mit!

 

 

 

 

Ich möchte, dass mein Kind täglich bis 12.30 Uhr an der Schule betreut wird.

 

Ich möchte, dass mein Kind bis 14 Uhr an der Schule betreut wird.

 

Ich möchte, dass mein Kind bis 15.30 Uhr an der Schule betreut werden kann.

 

Ich benötige keine Betreuung für mein Kind.

 

 

 

 

Name: _________________________________________   Datum: _________________

 

Mein Kind besucht aktuell den Kindergarten in _____________________________ .

Einladung zum Infoabend zukünftige Klasse 1

Einladung zum Informationsabend an unserer Schule Termin: Donnerstag, 05.03.2020
Ort: Grundschule Oberscheckenbach
Beginn: 19.30 Uhr
Liebe Eltern unserer zukünftigen Erstklässler,im September 2020 wird Ihr Kind schulpflichtig. Deshalb möchten wir Sie gerne über unsere Schule und das Lernen in der ersten Klasse informieren.
Sicher haben auch Sie einige Fragen, die wir an diesem Abend klären können. Dazu laden wir Sie zu einem Informationsabend an unsere Schule ein.
Folgende Punkte sind geplant:
-Informationen über die Grundschule Oberscheckenbach
-Informationen zur offenen Ganztagesbetreuung an der Grundschule
-Kriterien für einen gelingenden Schulstart
-Fragen und Anregungen.
Über Ihre Teilnahme freuen wir uns schon heute!
Mit freundlichen Grüßen
Gudrun Hartl, Rektorin
und Elisabeth Knörr, Lehrerin
Termin Schuleinschreibung:
Dienstag, 10. März 2020 (ab 14 Uhr)
Grundschule Oberscheckenbach Oberscheckenbach 35
91620 Ohrenbach
Tel: 09865/334
Fax: 09865/941755
verwaltung@gs-oberscheckenbach.de

SCHULEINSCHREIBUNG

Dienstag, 10. März 2020  ab 14 Uhr
In der Grundschule Oberscheckenbach

Informationsabend zukünftiger Erstklässler

 Termin: Donnerstag, 05.03.2020
Ort: Grundschule Oberscheckenbach
Beginn: 19.30 Uhr
Liebe Eltern unserer zukünftigen Erstklässler,im September 2020 wird Ihr Kind schulpflichtig. Deshalb möchten wir Sie gerne über unsere Schule und das Lernen in der ersten Klasse informieren. Sicher haben auch Sie einige Fragen, die wir an diesem Abend klären können.Dazu laden wir Sie zu einem Informationsabend an unsere Schule ein.Folgende Punkte sind geplant:-Informationen über die Grundschule Oberscheckenbach-Informationen zur offenen Ganztagesbetreuung an der Grundschule-Kriterien für einen gelingenden Schulstart-Fragen und Anregungen.
Über Ihre Teilnahme freuen wir uns schon heute!
Mit freundlichen Grüßen Gudrun Hartl, Rektorin und Elisabeth Knörr, Lehrerin
Termin Schuleinschreibung: Dienstag, 10. März 2020 (ab 14 Uhr)
In der Grundschule Oberscheckenbach

SCHULANMELDUNG

SCHULANMELDUNG im Schulsprengel der Grundschule Oberscheckenbach
Die Anmeldung der Schulanfänger aus dem Bereich der Grundschule Oberscheckenbach findet statt am Dienstag, den 10. März 2020
von 14.00 bis 17.00 Uhr in der Grundschule Oberscheckenbach Nr. 35
Der Schulsprengel umfasst das Gebiet der Gemeinden Ohrenbach, Adelshofen und Steinsfeld (mit allen dazugehörigen Ortsteilen), sowie den Ort Langensteinach (LK Uffenheim).
Anzumelden sind
1. alle Kinder, die bis zum 30. September 2020 sechs Jahre alt werden;
2.alle Kinder, die 2019 vom Schulbesuch zurückgestellt wurden. Bitte hierbei den Zurückstellungsbescheid vorlegen.
Auf Antrag können Kinder des Geburtszeitraumes 1.Oktober 2014 bis 31.Dezember 2014 vorzeitig aufgenommen werden. In diesen Fällen muss die körperliche und geistige Entwicklung erwarten lassen, dass das Kind mit Erfolg am Unterricht teilnehmen kann.
Neu!
Kinder, die im Zeitraum Juli bis September geboren sind,müssen zur Schulanmeldung kommen.
Die Einschulung kann jedoch nach Absprache und schriftlichem Antrag bis 14. April auf das nächste Schuljahr verschoben werden.
Die Erziehungsberechtigten sollen nach Möglichkeit persönlich mit dem Kind zur Schulanmeldung kommen.
Um Vorlage der Geburtsurkunde oder des Familienstammbuches und evtl. Sorgerechtsbeschluss wird gebeten.
Bitte auch den Bericht „Schuleingangsuntersuchung“mitbringen.
Für Rückfragen steht die Schulleitung gerne zur Verfügung. (Tel. 09865–334)
Gudrun Hartl,
Rektorin

Elternbrief vom Januar 2020

Liebe Eltern,                                                                                                             13.01.2020

Ihnen und Ihrer Familie möchte ich, auch im Namen des gesamten Schulteams ein gesundes und gesegnetes neues Jahr 2020 wünschen!

 

Hier für Sie weitere Termine und Vorhaben in der Übersicht:

Ausgabe der Leistungsberichte Klasse 4

Kinder der 4. Jahrgangsstufe erhalten am Freitag, den 24. Januar eine Zwischeninformation über den aktuellen Leistungsstand. In der Jahrgangsstufe 4 gibt es kein Zwischenzeugnis, daher grundsätzlich auch kein Lernweggespräch. Die Übertrittsgespräche in Kl 4 wird die Klassen-lehrkraft terminieren. Ausgabe Übertrittszeugnis Klasse 4: Montag, 04. Mai

 

Lernweggespräche für die Klassenstufe 1 – 3 im Februar

Die Termine für die Gespräche werden individuell mit der Lehrkraft vereinbart. Zur Vorbereitung für das Lernweggespräch bekommen Sie den Selbsteinschätzungsbogen zum Ausfüllen mit nach Hause. Dabei soll Ihr Kind den aktuellen Lern- und Wissensstand sowie den Lernzuwachs reflektieren. Bitte füllen Sie den Bogen zusammen mit Ihrem Kind aus und geben ihn wieder bei der Klassenlehrkraft ab. Die Gespräche  finden zusammen mit Ihnen und Ihrem Kind statt. Planen Sie für die Gespräche ca 20/25 Minuten ein. Bei dem Gespräch werden von der Lehrkraft Schwerpunkte gesetzt und nicht alle Details besprochen. Es werden gemeinsam Ziele für das weitere Lernen und Arbeiten vereinbart und im Dokumentationsbogen festgehalten. Das Original bekommen Sie mit nach Hause. Eine Kopie des Bogens kommt in die Schülerakte.

In der Jahrgangsstufe 3 wird im Dokumentationsbogen auch eine Ziffernote ausgewiesen.

 

MSE-Projekt

Nachdem unsere Viertklässler das MSE-Projekt abgeschlossen haben, bekommen nun die Drittklässler jeden Freitag im Rahmen des Sportunterrichtes eine Einweisung in „Modern Selfdefense Education“ zusammen mit den Trainern Julian Woik und Robert Geck.

 

Faschingsfeier

Alle Kinder dürfen am Donnerstag, 20.02. verkleidet in die Schule kommen.

(Erlaubt sind Pistolen ohne !! Munition) In der 5./6. Stunde feiern wir Fasching mit Spielen, Tänzen und einer Schulhaus-Polonaise.

 

Info-Elternabend zum Übertrittsverfahren für Eltern der Klasse 2 und interessierte Eltern der Klasse 3 in Gebsattel: Dienstag,12.05. um 19.30 Uhr.

 

Info-Elternabend für die Eltern unserer zukünftigen Schulanfänger :

Donnerstag, 05.03. um 19.30 Uhr

 

Schuleinschreibung:

Dienstag, 10.03. nachmittags zwischen 14 Uhr und 17 Uhr

 

Tag des Baumes:

Di 28.04. (mit Baumpflanzaktion)

 

Orientierungs- und Vergleichsarbeiten Klasse 2 und Klasse 3

Die Vergleichsarbeiten VERA Klasse 3 finden am 28.4.(Deutsch I), am 30.4. (Deutsch II)  und am 05.5.  (Mathe) statt. Die Orientierungsarbeiten Klasse 2 in Deutsch finden am 28.4. statt.

 

Schulfest:

Sonntagnachmittag, 21. Juni

 

Sporttag:

Freitag, 22.Mai (Ausweichtag: Fr 29.5.)

 

Familien- und Sexualerziehung

Im Rahmen der Familien- und Sexualerziehung führt die Schule für die 4. Klassen wie in den vergangenen Jahren das MFM-Projekt (My Fertility Matters) durch.

Der vorbereitende Elternabend hierzu findet am Di.19. Mai um 19.30 Uhr zusammen mit den Eltern der Geslauer Viertklässler in Geslau statt.

Der Projekttag selbst wird für unsere Schülerinnen und Schüler am Dienstag, 26. Mai durchgeführt.

 

Theaterfahrt nach Feuchtwangen

Alle Klassen unserer Schule werden am Dienstag, 21.Juli ins Theater nach Feuchtwangen fahren.

 

Für unsere Erstklässler beginnt im 2. Halbjahr das WIM-Projekt („Wir musizieren“).

Im Rahmen des Musikunterrichtes ermöglicht dieses Projekt allen Kindern eine fundierte musikalische Grundausbildung. Diese beinhaltet, dass die Kinder Rhythmen und Notenwerte erlernen. Sie lernen alle Musikinstrumentenfamilien kennen. Sie erfahren, wie die jeweiligen Töne erzeugt werden und dürfen die einzelnen Musikinstrumente ausprobieren. Frau Hauptmann, unsere Fachkraft für musikalische Elementarpädagogik, und die jeweilige Klassenlehrkraft leiten die WIM-Stunden im Team. Die WIM-Stunde findet immer dienstags statt.

 

Musikalischer Info-Abend und „Konzertle“

Für unsere Zweitklässler, die nun bald alle Instrumentenfamilien kennengelernt haben, und für alle weiteren interessierten Kinder und Eltern aus allen Klassen wird voraussichtlich am Mo 6. Juli im Rahmen unserer Kooperation mit den örtlichen Musikvereinen und der Musikschule Rothenburg ein Info-Abend angeboten als Entscheidungshilfe, ob und welches Instrument man ab dem nächsten Schuljahr erlernen möchte. Die Jugendkapelle freut sich auf weitere Musiker/innen! Das „Konzertle“ der Musikschule, bei dem die Kinder Instrumente ausprobieren dürfen und für die Eltern die Möglichkeit besteht, sich nochmals bei den Musiklehrkräften zu informieren, findet voraussichtlich am Dienstagvormittag, 7. Juli ab 9.15 Uhr  statt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Gudrun Hartl, Rektorin

Elternbrief vom 18.12.2019

„Es erleichtert ungemein  – Fühlt man sich nicht ganz allein –  Sondern immer wieder weiß –  Jemand hilft mit großem Fleiß“

Horst Winkler

Liebe Kinder, liebe Eltern,

Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Helferinnen und Helfern bedanken, die zum Gelingen von unserem Weihnachtsmarktstand beigetragen haben. Es war wundervoll zu erleben wie viele helfende Hände mitgewirkt haben, vom Basteln übers Backen und Leintücher bügeln und viel viel mehr.

Nur als Gemeinschaft ist so eine Aktion zu stemmen, und dafür möchte ich im Namen des Schulteams, des Elternbeirats, der Klassenelternsprecher und des Freundeskreises DANKE sagen.

Wir haben mit unserem Marktstand und dem Weihnachtskonzert insgesamt 1440 € Gewinn erzielt. Dieses Geld wird komplett für die Projekte und Aktionen in diesem Schuljahr verwendet (Info siehe „Elternpaket“)

Bei unserem Weihnachtskonzert gaben die Kinder den zahlreichen Gästen einen Einblick in die Vielfalt der an der Schule praktizierten musikalischen Arbeit.

Diese Fähigkeiten finden ihre Fortsetzung in der nun im dritten Jahr bestehenden Jugendkapelle.

Deshalb möchten wir Sie einladen zum Weihnachtsgottesdienst am 25.12.2019 in Ohrenbach. Dieser wird von der Bauernkapelle und der Jugendkapelle musikalisch begleitet.

Wir wünschen Ihnen frohe und besinnliche Feiertage und einen guten Start ins Jahr 2020.

Mit herzlichen Grüßen

Nadja de Candido, Elternbeiratsvorsitzende und Gudrun Hartl, Rektorin

Einladung zum Weihnachtskonzert 2019 in der Grundschule Oberscheckenbach

Das Konzert findet am Dienstag, den 17. Dezember 2019
um 17.30 Uhr
in der Aula der Grundschule statt.

Mitwirkende:
Schulchor
WIM-Klasse 2
Flötengruppe aus Klasse 3 und 4
Instrumental-Ensembles

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste!

Gudrun Hartl, Rektorin

Einladung zum STEP-Kurs

STEP= Systematisches Training für Eltern und Pädagogen

 

Liebe Eltern,

in den Herbstferien hat der Einführungsabend zum STEP-Kurs an unserer Grundschule stattgefunden. Alle Teilnehmer waren begeistert und möchten am ersten Block teilnehmen. Dieser wird an der Grundschule im Computerraum stattfinden.

Der erste Block (insgesamt 5 Abende) beginnt am 12.11.2019 um 19:30 Uhr

(weitere Termine: 18.11., 26.11., 3.12.,10.12.)

Der Kurs kostet für Einzelpersonen 95€ für Ehepaare 140€, er beinhaltet alle Kursmaterialien sowie das “STEP- Buch“.

Dieser Kurs lebt vom Austausch unter uns Eltern, deshalb freuen sich alle bisher angemeldeten Teilnehmer, wenn noch weitere Eltern aus unserem Schulverband zum Kurs kommen.

Bei Fragen können Sie sich gerne bei mir telefonisch melden: 09865-941388

Ich freue mich auf viele Teilnehmer/innen

Herzliche Grüße

Nadja de Candido

Elternbrief vom 4.November

Liebe Eltern!

In jedem Schuljahr wird für die im Laufe eines Schuljahres anfallenden Kosten für die verschiedenen unterrichtliche Vorhaben, Angebote, und Projekte ein Eigenbeteiligungsbeitrag von den Eltern eingesammelt. Diese Eigenbeteiligung durch die Eltern deckt nur einen Teil der anfallenden Kosten, stellt also eine Art „Grundsicherung“ dar.

Durch verschiedene Aktionen können zusätzliche Einnahmen erwirtschaftet werden.

Deshalb beteiligt sich unsere Schule auch mit einem Stand am Weihnachtsmarkt in Tauberzell.

Das Weihnachtskonzert, das Schulfest und großzügige Zuschüsse vom Freundeskreis helfen die anfallenden Unkosten zu decken.

Das Einsammeln der einzelnen Geldbeträge für die verschiedenen Posten (Handarbeits- und Werkgeld, Papiergeld, Kopiergeld, Lerntagebuch, Wasserspender, musikalische Projekte, MFM-Projekt, MSE-Projekt, Skipping hearts, PC-AG, Juniorhelferkurs  ……..) ist immer sehr zeitaufwändig. Wertvolle Unterrichtszeit geht dadurch verloren. Deshalb wurde im Elternbeirat beschlossen, dass ab diesem Schuljahr die Geldbeträge „gebündelt in einem Paket“ eingesammelt werden. Dadurch entfällt das wiederholte Einsammeln von Kleinbeträgen.

Der Eigenbeitrag beträgt pro Kind und Schuljahr 45 Euro.

Nicht enthalten sind in dem Paket die Theaterfahrten.

Bitte geben Sie den Betrag bis zum Dienstag, den 12. November mit in die Schule.

Vielen Dank!

 

Mit freundlichen Grüßen

gez. Gudrun Hartl, Rektorin

Weihnachtsmarkt in Tauberzell 2019

Liebe Eltern,

(liebe Lehrkräfte)

 

der Freundeskreis der Grundschule Oberscheckenbach und der Elternbeirat  beteiligen sich dieses Jahr wieder mit einem Verkaufsstand am Weihnachtsmarkt in Tauberzell. Dieser findet am 2. Adventswochenende von 10 bis 20 Uhr statt. Voraussichtlich wird auch unser Schulchor wieder auftreten.

Am Stand sollen selbstgebastelte, -gebackene, -gekochte, -gestrickte,…Freuden verkauft werden.

Dafür brauchen wir Unterstützung!

Im Vorfeld beim Basteln, Backen, Werkeln,…

Dann beim Auf- und Abbau des Marktstands, sowie im Verkauf.

Dazu möchten wir uns in diesem Jahr wieder vorher kurz treffen, um unsere Ideen zu sammeln und den groben Rahmen abzustecken.

Dieses Treffen findet am 17.10.2019 um 19:00 Uhr in der Grundschule Oberscheckenbach statt.

Wenn ihr also Lust habt, was beizutragen, freuen wir uns über Unterstützung.

Gerne dürft ihr Euch gemeinsam mit der Klasse etwas organisieren (z.B. über die Klassenelternsprecherinnen) oder Großeltern, Freundeskreismitglieder, die ihr kennt und kreativ sind, ansprechen.

Wir freuen uns über jede helfende Hand. Meldet Euch bitte bei mir, wenn Ihr Fragen dazu habt.

Vielen Dank für Eure Hilfe.

Liebe Grüße

Nadja de Candido

(Tel.: 09865-941388)

Wichtige Info für alle selbstzubereiteten Lebensmittel:

Lebensmittel müssen für den Verkauf gekennzeichnet werden. Um das Ganze ein bisschen einfacher zu gestalten, habe ich einen Ordner mit den verwendeten Rezepten. Dieser wird am Stand deponiert, damit die Kunden die Gelegenheit haben, die Zutatenliste einzusehen. Dann muss auf der Verpackung selbst aber noch zu lesen sein: welche Familie hat es hergestellt, wie viel ist drin, wie lange ist es haltbar (z.B. bei Plätzchen könnte auch stehen: zum sofortigen Verzehr oder so) oder auch wann es hergestellt wurde, bei Marmelade muss die Sorte drauf stehen (z.B. Erdbeere: 1 Teil Frucht, 1 Teil Gelierzucker; in diesem Fall entfällt das Kopieren vom Rezept).

Noch eine Bitte:

Ich finde es immer sehr schwierig einen passenden Verkaufspreis für selbstgemachte, gespendete Ware zu finden. Oft steckt mehr Zeit und Herzblut drin als man auf den ersten Blick sieht. Deshalb macht Euch im Vorfeld schon mal Gedanken, damit wir bei der Preisgestaltung einen Anhaltspunkt haben.

Basteln für den letztjährigen Weihnachtsmarkt

Neue und aktuelle Bilder werden eingestellt, sobald Aktionen stattfinden

Elternbrief vom Oktober 2019

Liebe Eltern!

Mit diesem Elternbrief möchte ich Ihnen weitere Informationen über unsere Schule zukommen lassen:

Sprechstunden der Lehrkräfte

Frau Arold Kl. 1 Freitag 11.00 Uhr – 11.45 Uhr
Frau Knörr Kl. 2 Dienstag 11.00 Uhr -11.45 Uhr
Frau Hartl Kl. 3 Mittwoch 10.00 Uhr – 10.45 Uhr
Frau Eberlein Kl. 4 Donnerstag 11.00 Uhr – 11.45 Uhr

Bitte melden Sie sich immer bei der betreffenden Lehrkraft vorher an!

 

Klassenelternsprecherinnen

Klasse1: Julia Klingler, (Rebecca Himmler); Klasse2: Isabel Gräf-Castelo, (Stefanie Ums); Klasse3: Jennifer Moll, (Karin Stahl); Klasse4: Isabel Gräf-Castelo, (Sabine Jezierny);

Elternbeirat (nach neuer Verordnung auf 2 Jahre gewählt):

Nadja de Candido (Vorsitz), Karin Knoll-Rauch (Stellvertretung), Manuela Scherer, Stefanie Ums, Sabine Schultheiß (Kasse), Cora Wittmann, Karin Stahl, Markus Palm;

Ich bedanke mich ganz herzlich für die Bereitschaft, dieses Ehrenamt zu übernehmen und freue mich auf eine offene und konstruktive Zusammenarbeit zum Wohle unserer Kinder und der gesamten Schulgemeinde.

Verhalten im Bus

Alle Kinder haben in den ersten Schulwochen von der Verkehrspolizei eine intensive Einweisung zum Verhalten beim Schulbusfahren bekommen. Leider kommt es immer wieder vor, dass Schüler im Bus nicht sitzen bleiben und umherlaufen. Dadurch gefährden sie sich selbst und ermuntern durch ihr Verhalten auch andere, dies zu tun. Bitte besprechen auch Sie mit Ihrem Kind, dass es für die Sicherheit sehr wichtig ist, dass sie im Bus sitzen bleiben.

Entschuldigungen

Bei Krankheit müssen Sie Ihr Kind rechtzeitig vor Unterrichtsbeginn entschuldigen. Bitte rufen Sie vor 7.30 Uhr an (09865/334). Unser Hausmeister, Herr Gruber, gibt die Entschuldigung an die entsprechende Lehrkraft weiter.

Sollte Ihr Kind länger als einen Tag krank sein, geben Sie bei Wiedererscheinen eine schriftliche Entschuldigung mit, in der die Krankheitsdauer angegeben ist.

Bitte nehmen Sie dieses Entschuldigen sehr ernst. Wir Lehrerinnen sind verpflichtet, bei unentschuldigtem Fehlen die Polizei zu informieren.

Lernweggespräche

An unserer Schule finden zum Halbjahr in den Klassenstufen 1, 2 und 3 Lernweggespräche mit Eltern und Kind statt. In der Klassenstufe 4 werden die sogenannten Übertrittgespräche im März geführt.

 

MSE-Projekt (Modern Selfdefense Education)  Infos unter:  https://www.protactics.de                                                                               

Für alle Kinder in allen Klassenstufen werden im Rahmen des Sportunterrichtes pro Schuljahr fünf Trainingseinheiten durchgeführt. Das heißt, dass jedes Kind im Laufe seiner Grundschulzeit insgesamt 20 MSE-Trainingseinheiten bekommt.

 

Läusebefall

Die kühlere Jahreszeit begünstigt Kopfläusebefall. Bitte führen Sie regelmäßig Kontrollen durch. Falls Sie Läuse/Nissen feststellen, muss sofort die Schule informiert werden. Es besteht Meldepflicht. Nur so lassen sich notwendige Maßnahmen einleiten, um die Ausbreitung zu stoppen.

 

Ferienregelung

Anbei erhalten Sie die für das laufende Schuljahr gültige Ferienregelung. Bitte planen Sie Ihren Urlaub so, dass er ausschließlich in die unterrichtsfreie Zeit fällt.

 Herbstferien 28.10.19 – 31.10. 19 Osterferien   06.04.20 – 18.04.20
 Weihnachtsferien 23.12.19 –   04.01.20 Pfingstferien   02.06.20 – 13.06.20
 Faschingsferien 24.02.20 –   28.02.20 Sommerferien   27.07.20 – 07.09.20

 

Der Unterricht endet vor zwei- oder mehrwöchigen Ferien (also Weihnachts-, Oster-, Pfingst- und Sommerferien) um 10.45 Uhr. An diesen Tagen findet keine Betreuung statt!

Unterrichtsfrei: Buß- und Bettag, Mi. 20.11.19

 

Terminvorschau

So 08.12. Auftritt Schulchor (16 Uhr) mit Verkaufsstand des Elternbeirates/Freundeskreises beim Weihnachtsmarkt in Tauberzell, Helfer willkommen! (nähere Infos über unseren Elternbeirat)

Di 17.12.Weihnachtskonzert AULA: (Beginn: 17.30 Uhr)

Mi 18.12. Theaterfahrt Weihnachtsmärchen AN

!!!So 21.06.20 Schulfest  !!! Bitte beachten sie diesen neuen Termin!!!

 

Sekretariat

Unsere Sekretärin Ulrike Junker wird leider auf Ende November ihre Arbeit an unserer Schule aufgeben. Die Stelle wird ausgeschrieben.

 

Für heute herzliche Grüße

Gudrun Hartl, Rektorin

Einladung zum Elternabend mit Elternbeiratswahl

im Schuljahr 2019/20

 

am Mittwoch den 9.10.2019 um 19:00 Uhr, Aula der Grundschule

 

Liebe Eltern,

 

der Elternbeirat des letzten Schuljahres lädt alle Eltern am Mittwoch, den 9.10.2018 zur Wahl des neuen Elternbeirates ein. Außerdem haben wir das Ehepaar Kienapfel zu unserem diesjährigen Elternabend eingeladen. Sie referieren zu ihrem STEP-Programm und sind bereit bei Interesse einen Kurs an unserer Schule für uns Eltern abzuhalten.

(STEP = Systemisches Training für Eltern. Das Elterntraining für mehr Sicherheit in der Erziehung – weniger Stress im Alltag.)

 

Von 19 bis 20 Uhr findet die Elternbeiratswahl statt. Zudem gibt es allgemeine Infos zum Schuljahr von der Schulleitung und dem Elternbeirat.

An unserer Schule sind 7 Elternbeiräte aus der Elternschaft zu wählen. Seit diesem Schuljahr wird der Elternbeirat auf 2 Jahre gewählt (wie an den weiterführenden Schulen). Die Elternbeiratswahl wird von Frau Barbara Gumbrecht (Mama von Lena aus der letztjährigen 4.Klasse) durchgeführt werden. Jeder der sich gerne zur Wahl stellen oder einen Wahlvorschlag abgeben möchte wendet sich bitte per mail an: barbara.gumbrecht@t-online.de

Es können auch noch am Wahlabend Wahlvorschläge genannt werden.

 

Im zweiten Teil des Elternabends ab 20 Uhr findet der Vortrag zum STEP statt. Zu diesem Vortrag sind auch alle Kindergarteneltern eingeladen.

 

Ich freue mich Sie alle am Elternabend begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Nadja de Candido

Elternbeitratsvorsitzende im Schuljahr 2018/19

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